Liebe Mitglieder,
wir wünschen Euch allen ein gutes und zufriedenes neues Jahr, in das wir mit einer unserer beliebtesten Veranstaltungen starten werden.
Am Freitag, den 23. Januar laden wir
ab 17 Uhr zum Wintergrillen am Vereinsheim ein.
Es gibt Bratwurst, Kakao, Glühwein, Bier, und und und...
Für die Kinder werden wir wieder Waffeln anbieten, außerdem wollen wir Zuckerwatte machen.
Bitte seid so lieb und bringt Eure eigene Tasse mit. So sparen wir Pappbecher und tun was Gutes für unsere Umwelt.
Damit wir besser planen können, bitten wir um eine kurze Anmeldung im unteren Bereich
Wir freuen uns sehr auf Euch!
Danke an Christine für einen tollen Nachmitag mit wunderschönen Bastelideen
Unser Adventscafé am Dritten Advent im Vereinsheim fand grossen Zuspruch
Es ist ruhig geworden um das Thema - wir berichten zum aktuellen Stand
Die Grundsteuerreform ist in Niedersachsen längst umgesetzt. Das Land hat sich für das sogenannte Flächen-Lage-Modell entschieden. Kurz gesagt: Die Steuer wird nach der Größe von Grundstück und Gebäuden berechnet, dazu kommt ein Lagefaktor, der die Wertigkeit des Standorts berücksichtigt. Klingt einfach, sorgt aber für Diskussionen.
Warum? Weil gerade geprüft wird, ob dieses Modell überhaupt verfassungsgemäß ist. Vor dem Niedersächsischen Finanzgericht läuft ein Musterverfahren (Az. 1 K 38/24). Solange das nicht entschieden ist, bleibt alles wie gehabt: Die neuen Grundsteuerbescheide gelten und die Kommunen bereiten sich auf die Hauptveranlagung ab 2025 vor.
Wie lange dauert das Ganze?
Das Verfahren kann sich ziehen. Zuerst entscheidet das Finanzgericht – das kann mehrere Monate dauern. Danach ist eine Revision beim Bundesfinanzhof möglich, und wenn es um Grundsatzfragen geht,
landet der Fall vielleicht sogar beim Bundesverfassungsgericht. Realistisch müsst Ihr mit ein bis zwei Jahren rechnen, bis endgültige Klarheit herrscht.
Und was passiert, wenn das Gesetz kippt?
Dann muss Niedersachsen nachbessern oder ein neues Modell entwickeln. Die bisherigen Bescheide wären nicht mehr rechtssicher, und es käme zu Anpassungen. Das wäre ein großer Schritt, der auch andere
Bundesländer beeinflussen könnte.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt. Bis dahin gilt: Ruhe bewahren – das Verfahren läuft, und wir informieren Euch, wenn sich etwas ändert.